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Panoramafotografie
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berlin-vr.de : Panoramafotografie : Produktion
Produktion von Panoramafotografien
Techniken zur Herstellung
Für die Herstellung von Panoramen gibt es verschiedene Ansätze.
Meist werden viel Einzelfotos von einem Standpunkt in verschiedenen Drehwinkeln -
ingesamt immer mit 360 Grad - aufgenommen, die dann durch den Einsatz spezieller
Software und zu einem Panorama zusammengerechnet werden. Fehler können hierbei
an den überlappenden Bildausschnitten entstehen - die sogenannten Stichingfehler.
Bei anderen Ansätzen wird die Kamera motorgesteuert bei einer Belichtung um
360 Grad gedreht - wodurch unter Umständen sich bewegende Objekte (Menschen,
Autos etc.) gestaucht oder gestreckt werden könnten.
Ein weiterer Ansatz ist die Aufnahme von nur einem einzigen Foto mit einer
hochbrechenden Linse, die auf "einen Klick" 360 Grad in Form eines "Donuts"
auf den Film bringt. Auch hier wird wieder durch den Einsatz von Software
aus diesem Bild ein falches Panorama berechnet.
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Unabhängig von Ansatz, den man bei der Produktion der Panoramen verfolgt, ist
eines allen gemein: Sehr gute Qualität erzielt man meist nur durch aufwendige
Bildnachbearbeitung.
Je nach verwendetem Objektiv entstehen Bilder mit einem eigenwilligen Seitenverhältnis.
Bei einem 34mm Objektiv entstehen z.B. Bilder mit einem Seitenverhältnis von ca.
1:6,6 (unsere Classic-Line ist so produziert), bei einem Weitwinkelobjektiv mit nur 17mm
ist das Seitenverhältnis jedoch 1:3,6 (wie bei unserem Wide-Line Panoramen). Je kleiner
das Seitenverhältnis, desto größer ist der Blickwinkel - das sogenannte
"Field of View" (FOV).
Einen direkten Vergleich können Sie zum Beispiel bei den Panoramen vom
Bestattungshaus Simonis
sehen.
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Aufbereitung zur Darstellung
Je nach gewünschter Darstellungsart wird das Einzelpanorama als Bild (z.B. als JPEG-Datei)
direkt mit einem JavaApplet verwendet oder mit Hilfe spezieller Software zu einem Film
im QuickTime-VR-Format umgewandelt. Somit lassen sich die Panoramen sowohl im Internet
als auch auf CD-ROM-Produktionen verwenden.
Aus dem sphärisch verzerrten Ausgangsbild - im Normalfall ist das "flache" Bild im Raum
quasi auf einer Kugel erstellt worden - wird über das JavaApplet oder die internen Mechanismen
im QuickTime-VR der jeweilige Bildausschnitt wieder entsprechend entzerrt und erscheint
somit dem Betrachter als Ausschnitt aus dem Ganzen wie bei einem "normalen" Foto ohne die
Verzerrungen.
Bei beiden Varianten kann der Benutzer interaktiv den Standpunkt mit seiner Maus beeinflussen
und sich den gewünschten Sichtwinkel wählen...
Unterschiedliche Standpunkt können durch verschiedene Mechanismen zu einer
MultiNode-Tour
verbunden werden.
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